Hallo leute ich mal wieder,zu meiner frage:
kleingewerbe-möchte im 1ten jahr nicht über "17500"kommen,nun zu meinem problem:
seit mitte märz bis dato ca 7500.- einnahmeni n den einnahmen sind aber portokosten von ca 1000.- drinn.ist ein durchlaufender posten ebayer-bezahlt porto,ich brauche es.nun ist es so das das finanzamt die portokosten als einnahme rechnet,so komme ich viel schneller an meine 17500.- grenze,hochgerechnet ist es ca bei 17500 das ich ca 2500-3000 euro portokosten habe.
weiss jemand einen rat?
gruss steinchenssteine
Die Portokosten sind doch für dich Ausgaben. Du erhälst von der Post oder dem Paketdienst Rechnungen und diese buchst Du als Ausgaben, genauso mit dem Verpackungsmaterial.
Entsprechend der Ausgaben mindert sich der Gewinn, wo liegt das Problem?
Bearbeitet von KSV am 23.04.2008 10:11:13
Nix für ungut, aber kann man die Frage auch auf Deutsch stellen? Da steigt ja keiner durch.
Okay, du willst unbedingt unter der Umsatzgrenze für Kleinunternehmer bleiben, @ Kollege 2: bezieht sich auf die Umsatzsteuer.
Wenn du drüber kommst lässt sich das aber nicht vermeiden, die Weiterberechnung des Porto ist auch kein durchlaufender Posten, wie von dir vermutet, freu dich über deine Umsätze und lass alles weitere auf dich zukommen.
vielleicht drücke ich mich nicht richtig aus.lt finanzamt wird mir alles als einkommen angerechnet was ich einnehme darin sind die portokosten..die portokosten (die ich vorweg bekomme)gebe ich nun hinten wieder aus,also kein verdienst
da sie sich aber w.o.b. sehr hoch belaufen komme ich dadurch sehr schnell an meine 17500€ grenze.
habe mal hochgerechnet ende des jahres keinen verdienst da ich mit null angefangen habe,und mir pö a pö die neue firma anschaffungen ect.finanziere,so kann es sein,das ich zwar hohes einkommen habe,allerdings unterm strich im minus sein werde,etwas verständlicher?
fg
Mag ja alles sein, aber was hast du für ein Problem m. den 17.500 €? Wenn du drüberliegst, dann weist du halt USt aus und machst halt die vierteljährlichen USt-Voranmeldungen, das geht doch mit dem Programm ganz gut. Vorsteuer kriegst du auch raus, ist ein bisschen mehr Arbeit, aber weh tut das doch nicht.
Das du daneben in der Anlaufphase vielleicht eher ein ausgeglichenes Ergebnis einfährst, das ist doch auch völlig normal. Jedenfalls kannst du da mit dem Porto nichts drehen, wenn du es weiterberechnest, dann erhöht es auch deine Umsätze.
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mielket
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@dschuhmann EC&T ist speziell angepasst, um mit Wine problemlos zu laufen, insofern: ja, ist was dran.
dschuhmann
06.06.2026 23:07:23
Elster zeigt auf der Softwareseite für Linux auch Easy cash & tax an. Ist da was dran?
mielket
03.06.2026 11:38:55
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